27.11.2018, 12:19
Ich hatte mir das neue System eher als Ergänzung zum Alten vorgestellt, aber das ist es nach meiner Erfahrung nicht wirklich. Bisher ist man ja mit seinem Schiff von Stein zu Stein geflogen und hat die Lukrativen abgebaut. Die lohnenden Brocken, insbesondere die Sprengbaren, sind aber sehr dünn gesäht. Die Wahrscheinlichkeit, dass man ohne Scan auf einen trifft, geht eher gegen null. Man sieht im Video auch, dass ich schon über 50 km weg bin, obwohl Mokel und ich von der selben Stelle aus los sind.
Als nächstes sind die Materialien im Kern (Motherlodes) unabhängig von dem, was sonst in dem Stein drin ist (Achtung: im deutschen Overlay gibt es weder eine Anzeige dafür, noch sind die Risse beschriftet, man kann das derzeit nur in Englisch testen). Es macht also nur bedingt Sinn, die sprengbaren Brocken vorher mit dem herkömmlichen Abbaulaser zu bearbeiten, meist ist das andere Zeug eh Rotz. Ich hatte da übrigens auch einen mit Bertramdit im Kern, die müssen also nicht immer wertvoll sein.
Es sieht also so aus, als müsste man sich vorher überlegen, welche Art von Mining man machen möchte. Dementsprechend kann man sich dann auch ein Schiff basteln, denn alles lukrativ betreiben zu können und das Schiff verteidigungsfähig zu halten kriegt man schwer unter einen Hut, bzw. in ein Boot. Für das normale Minig braucht es mindestens zwei Abbaulaser und möglichst viele Sammeldrohnen. Beim neuen Mining kommen dann nochmals drei Waffen dazu, was dann schon fünf belegte Hardpoints sind. Verdeidigen muss man sich aber auch noch können, bleiben also nur Dickschiffe. Die aber sind zu träge, um richtig Laune zu machen.
Für das neue System werde ich wohl ein Schiff der Klasse Phyton, oder Krait und nicht die Anaconda verwenden. Zum einen braucht es dafür nicht so viele Sammeldrohnensteuerungen, es kommen nur ca. 10-15 Brocken aus dem geprengten Asteroid. Auf der Suche nach den Sprengbaren ist man weite Strecken unterwegs, es lohnt also ein Schiff, das einen kurzen Beschleunigungs- und Bremsweg hat. Auch ist ein Manövrieren um den Brocken notwendig, hier sind also kleinere Schiffe von Vorteil. Man braucht also dafür drei Hardpoints und einen Werkzeugplatz, der Rest muss zur Verteidigung gegen Piraten ausreichen. Ich werde das vielleicht heute Abend mal testen.
Mein Fazit bisher:
Es ist schön gemacht, die Brocken machen toll bumm und das Licht flackert und alles, sehr schön. Was ich jedoch schade finde ist, dass, mal wieder, ein neues System neben dem Alten etapliert wurde, anstatt das Alte zu ergänzen und zu Bereichern.
Bleibt wohl in Zukunft die Frage: Altes, oder neues Mining? Das werden dann wohl die Credits entscheiden, die man pro Stunde machen kann. Materialien fallen beim neuen System leider auch nicht mehr nebenbei ab, somit spielt dieser Vorat vielleicht auch noch eine Rolle. Beides auf einmal, um die Abwechslung zu steigern, geht aber wohl nicht.
Als nächstes sind die Materialien im Kern (Motherlodes) unabhängig von dem, was sonst in dem Stein drin ist (Achtung: im deutschen Overlay gibt es weder eine Anzeige dafür, noch sind die Risse beschriftet, man kann das derzeit nur in Englisch testen). Es macht also nur bedingt Sinn, die sprengbaren Brocken vorher mit dem herkömmlichen Abbaulaser zu bearbeiten, meist ist das andere Zeug eh Rotz. Ich hatte da übrigens auch einen mit Bertramdit im Kern, die müssen also nicht immer wertvoll sein.
Es sieht also so aus, als müsste man sich vorher überlegen, welche Art von Mining man machen möchte. Dementsprechend kann man sich dann auch ein Schiff basteln, denn alles lukrativ betreiben zu können und das Schiff verteidigungsfähig zu halten kriegt man schwer unter einen Hut, bzw. in ein Boot. Für das normale Minig braucht es mindestens zwei Abbaulaser und möglichst viele Sammeldrohnen. Beim neuen Mining kommen dann nochmals drei Waffen dazu, was dann schon fünf belegte Hardpoints sind. Verdeidigen muss man sich aber auch noch können, bleiben also nur Dickschiffe. Die aber sind zu träge, um richtig Laune zu machen.
Für das neue System werde ich wohl ein Schiff der Klasse Phyton, oder Krait und nicht die Anaconda verwenden. Zum einen braucht es dafür nicht so viele Sammeldrohnensteuerungen, es kommen nur ca. 10-15 Brocken aus dem geprengten Asteroid. Auf der Suche nach den Sprengbaren ist man weite Strecken unterwegs, es lohnt also ein Schiff, das einen kurzen Beschleunigungs- und Bremsweg hat. Auch ist ein Manövrieren um den Brocken notwendig, hier sind also kleinere Schiffe von Vorteil. Man braucht also dafür drei Hardpoints und einen Werkzeugplatz, der Rest muss zur Verteidigung gegen Piraten ausreichen. Ich werde das vielleicht heute Abend mal testen.
Mein Fazit bisher:
Es ist schön gemacht, die Brocken machen toll bumm und das Licht flackert und alles, sehr schön. Was ich jedoch schade finde ist, dass, mal wieder, ein neues System neben dem Alten etapliert wurde, anstatt das Alte zu ergänzen und zu Bereichern.
Bleibt wohl in Zukunft die Frage: Altes, oder neues Mining? Das werden dann wohl die Credits entscheiden, die man pro Stunde machen kann. Materialien fallen beim neuen System leider auch nicht mehr nebenbei ab, somit spielt dieser Vorat vielleicht auch noch eine Rolle. Beides auf einmal, um die Abwechslung zu steigern, geht aber wohl nicht.
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